Die Menkemaborg geht auf ein Steinhaus aus dem 14. Jahrhundert zurück. 1701 ließen Unico Allard Alberda und Everdina Cornera van Berum das Gebäude umfassend umbauen; Architekt Allert Meijer gab ihm eine symmetrische barocke Raumordnung.
Die Räume aus dem 17. und 18. Jahrhundert enthalten Möbel, Silber, Porzellan und Porträts. Erhalten sind unter anderem ein Prunkbett aus gelbem chinesischem Seidendamast, Schnitzarbeiten von Jan de Rijk und mythologische Gemälde von Hermannus Collenius.