In dem kleinen Schulgebäude erhielten jüdische Kinder Unterricht in Religion und Hebräisch. An der Außenmauer stehen auf Tafeln die Namen jüdischer Einwohner von Leek, die während des Zweiten Weltkriegs deportiert und ermordet wurden.
Nach dem Krieg diente das Gebäude als Schuppen. 1995 wurde es restauriert und als Museum und Gedenkstätte für die jüdische Gemeinde von Leek eröffnet.